Montag, 14. Mai 2018


Liebe Meerwasser Aquarianerinnen und Meerwasser Aquarianer.

Ich begrüße Sie auf meinem Blog.

Was erwartet Sie hier?

Neue Forschungsergebnisse, Versuchs Resultate, oder Produkte möchte ich Ihnen hier vorstellen. Und bestimmt gibt es Themen, die wir im Moment nicht auf dem Schirm haben, die Sie aber bewegen. Schreiben Sie mir eine mail. mit dem Stichwort "Wunsch Thema" (dieses werden wir dann hier bei nächster Gelegenheit behandeln): 

Was ist Thema in unserem ersten Teil?

Das Problemelemente Phosphor im Meerwasser Aquarium. Wo kommt es her, welche einfachen Möglichkeiten haben wir den Anstieg zu begrenzen.
Im zweiten Teil stellen wir biologische Phosphat Absorber vor.
Im dritten Teil geht es um chemische Phosphat Absorber.
Dabei werden wir hier Ihnen hier auch verschiedene Produkte vorstellen. 

Phosphat i. Meerwasser Aquarium Teil 1


Phosphat ist ein essentieller Nährstoff den alle Lebewesen in großer Menge benötigen. Phosphat ist chemischer Bestandteil unseres Erbgutes DNS.
Es verwundert daher nicht, wenn Lebewesen sterben große Mengen an Phosphat wieder freigesetzt werden.

Die DNS das Erbgut aller Lebewesen .


Andere Phosphat Quellen sind vor allem Ausscheidungsprodukte von Fischen.

Wenn man daher seinen Besatz begrenzt

1Fisch auf 50L Aquariumvolumen

und das Becken zudem stark abschäumt, hat man die geringsten Phosphat Probleme














Wieso verursacht Phosphat überhaupt Probleme?


Das negative Phosphat Anion hat eine hohe Affinität zu positiven Kationen, Kalzium und vielen Spurenelementen. Es verbindet sich mit diesen Kationen zu unlöslichen Phosphaten, die dann über den Abschäumer exportiert werden. Das Aquarium verliert so essentielle Spurenelemente. In Folge gehen Wachstum und Farbigkeit der Korallen zurück.

Da viele Aquarianer es mit dem Besatz übertreiben macht dies den Einsatz verschiedener Hilfsmittel notwendig um den Phosphat Anstieg zu begrenzen. 
  Diese wollen wir Ihnen in unserem nächsten post vorstellen.

Phosphat i. Meerwasser Aquarium Teil 2
Biologische Verfahren zur Phosphat Begrenzung

Am nächsten Montag erscheint Teil 2.
Machen Sie es gut bis dahin.
Ihr Dr. Andreas Pilz


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